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Skilager 2018

ExkursionSchon seit Jahren finden am Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium regelmäßig zahlreiche Projektfahrten statt. Ob nach London, Barcelona oder Paris – für Schüler und Lehrer ist die gemeinsame Reise immer wieder ein ganz besonderes Erlebnis. Einen hohen Stellenwert hat dabei auch die alljährliche Skifahrt der Elftklässler. Was vor fast zwanzig Jahren als ein gemeinsames Ferienerlebnis auf freiwilliger Basis anfing, ist heute feste Tradition.
Auch dieses Jahr traten am Freitag, den 09.03., 46 Schüler und 5 Lehrer des EMA-Gymnasiums die 16stündige Busreise nach Pfunds an. Trotz der Strapazen der Anreise ging es gleich am Samstag mit der ersten Theoriestunde los. Schon war vielen der Schüler klar, dass diese Woche nicht nur dem Spaß dient, sondern auch Leistungskontrollen und sogar eine Klausur stattfinden werden. Doch stets betonten die Lehrer, wie gut diese Zensuren durch fleißiges Üben zu erreichen seien und wie hier mit viel Spaß ein zusätzliches Sportsemester gesichert werden könne.
Schnell rückten Leistung und Noten wieder in den Hintergrund und Sonntagfrüh machten sich alle motiviert auf zum Skigebiet. Nach zwanzig Minuten mit dem Skibus vermittelten uns die Lehrer in Nauders erste Grundlagen. Während einige noch Respekt vor ihren ersten Erfahrungen auf Ski hatten, freuten sich andere schon darauf ein weiteres Mal die schneebedeckten Berge herunter zu sausen. Von erfahrenen Blicken wurden wir schnell in Anfänger, Fortgeschrittene und Profis unterteilt, um vormittags gruppenweise mit unseren Lehrern das Skigebiet zu erkunden und neue Techniken auszutesten.
Während die Anfänger in kürzester Zeit die Grundlagen erlernten und immer mehr an Sicherheit auf den Skiern gewannen, zogen Fortgeschrittene und Profis ihre Bahnen auf roten und schwarzen Pisten und entwickelten dort ihren Fahrstil weiter. Anfängliche Schwierigkeiten wurden stets mit Humor genommen. So bezeichnete sich eine der Gruppen bald als „Die Dominos“, da immer wieder Schüler in die stehende Gruppe fuhren und den altbekannten Dominoeffekt auslösten. Doch trotz diverser Zwischenfällen und jeder Menge Stürze gab es über die ganze Woche keine größeren Verletzungen. Wer sich aber besonders ungeschickt anstellte, erhielt am nächsten Tag den sogenannten „Zonk“. Von einem zerbrochenen Ski, über eine verlorene Gruppe oder falsch gegriffene Skier gab es diverse Gründe sich den auffälligen Helmbezug zu verdienen. Neu war dieses Jahr die Verleihung des „Antizonk“. Dieser ging an einen der Schüler, der bereits zum zweiten Mal an der Fahrt teilnahm und sich bisher absolut vorbildlich verhalten hatte. Doch noch am gleichen Tag konnte er mehrfach beweisen auch den echten Zonk verdient zu haben.
Nachmittags bekamen wir dann freie Zeit zur individuellen Nutzung. Dies brachte immer wieder besonderen Spaß mit sich. Ob grandiose Aufnahmen abseits der Pisten mit der GoPro gesammelt wurden, Schüler sich in gemischten Gruppen neuen Herausforderungen stellten, an ihren frisch erlernten Techniken feilten oder bei der Abfahrt jedes Tempolimit brachen – für jeden war etwas dabei.
Nachdem sich alle auf der Piste auspowern konnten, durften wir individuell zu unserer Unterkunft zurückfahren. Ob beim stimmungsvollen Kegelabend oder beim gemütlichen Romméturnier – die Lehrer sorgten stets für eine angenehme Atmosphäre und jede Menge Stimmung. Wer danach noch immer nicht genug hatte, konnte sich abends in der hauseigenen Ramsi Bar vergnügen und dort die letzte Energie verbrennen.
Zum Abschluss organisierte uns die Firma Monz noch ein schulinternes Slalomrennen. Abends wurden dann in jeder Gruppe sowohl unter den Mädchen, als auch unter den Jungs die Sieger bekannt gegeben. Mit einer sehr guten Zeit von unter 15 Sekunden konnte Frederic Müller das Rennen eindeutig für sich gewinnen. Mit knappen zwei Sekunden Abstand erreichte Johanna Rohner die Bestzeit der Mädchen.
„Für mich war das Skilager ein unglaublich tolles Erlebnis und hat richtig Spaß gemacht.“, schwärmt Vanessa im Nachhinein. Sowohl die Beziehung der Schüler untereinander, als auch zu den Lehrern konnte erfolgreich gefestigt werden und man hat ganz neue Seiten der anderen Mitfahrer entdecken können. „Ich kann allen Schülern des EMA-Gymnasiums nur empfehlen diese Möglichkeit zu nutzen. Es lohnt sich!“, erklärt Larissa in späteren Gesprächen.
Vielen Dank an alle für diese unglaubliche Woche!


Hannah Quaß
07.06.2018
Kommentare (2)
  • Jonas N. (12a)
    Jonas N. (12a)
    (die Fragezeichen sind smileys... Hab vergessen, dass die nicht funktionieren
    08.06.2018, 09:39
  • Jonas N. (12a)
    Jonas N. (12a)
    Ist echt so. An alle 7-10 Klässler, lasst euch das nicht nehmen????. Super Text Hannah????
    08.06.2018, 09:37
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